Das Prinzip der Seismik besteht darin, Schallwellen zu erzeugen und deren Echo von den verschiedenen Gesteinsschichten des Untergrundes aufzufangen. Das mit Abstand wichtigste geophysikalische Verfahren ist heute die 3D-Seismik, die es ermöglicht, den Aufbau des Untergrundes bis in Tiefen von 5.000 bis 6.000 m dreidimensional zu erkunden.
In einem Rechenzentrum erfolgt eine aufwendige Datenverarbeitung der aufgezeichneten Messwerte und deren Auswertung. Aus den Ergebnissen werden mögliche Ansatzpunkte für Tiefbohrungen abgeleitet.
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