Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und die Bergbauunternehmen – vertreten durch den WEG – haben eine Vereinbarung zur Förderung von Untersuchungen von Altlastenverdachtsflächen an Standorten ehemaliger Öl- und Bohrschlammgruben geschlossen.

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Auf den Fachmessen gat 2015 und wat 2015 wurde das Thema Fracking zwischen der Energie- und Wasserwirtschaft intensiv diskutiert. Auf eine tragfähige, gemeinsame Position haben sich beide Seiten längst verständigt.

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Wie und wo wir regional heimische Rohstoffe fördern, erfahren Sie hier:

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Warum Pferdeköpfe in Niedersachsen häufiger nicken als anderswo, erfahren Sie hier:

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Seit Juli 2015 untersucht das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), ob Böden im Umfeld von Erdgasförderplätzen in Niedersachsen belastet sind. Mittlerweile sind etwa 500 Bodenproben an rund 50 von geplanten 200 Betriebsplätzen entnommen worden. Die ersten Analysen sind nunmehr abgeschlossen und bestätigen, dass keine schädlichen Bodenveränderungen vorliegen.

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Detailinformationen zu Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten in Kohleflözen und Schiefergesteinen. Das Potenzial der Erdgasvorkommen in diesen Lagerstätten ist enorm und kann über viele Jahrzehnte hinweg zu einer stabilen und unabhängigen Energieversorgung in Deutschland beitragen.

zum Erdgas-Spezial

Die Welt hat in Paris ein klares Signal für mehr Klimaschutz gesetzt. Dies wird auch von der E&P-Industrie unterstützt. Die Unternehmen aus der Erdgas- und Erdölindustrie fühlen sich der nachhaltigen Entwicklung sowie sicherem und umweltverträglichem Handeln verpflichtet.

Erfahren Sie mehr über Erdgas und Erdöl als klimaverträgliche Partner für die Energiewende

Die deutschen Erdgas-produzenten betreiben ein Messsystem, das der Erfassung, Auswertung und Begutachtung seismischer Ereignisse dient.

Seit Januar 2015 wird das Überwachungssystem westlich der Weser erweitert.  

Infos zur seismischen Überwachung in Niedersachsen